Unternehmer zweifeln am Sinn von Messen – Handelsblatt 27.11.06

27 November 2006 at 15:27 | In Handelsblatt | Leave a Comment

Studie: Aussteller nutzen Ihre Möglichkeiten nicht

Messen sind für mittelständische Unternehmer immer noch das wichtigste Marketing-Instrument. 30 Prozent der Betriebe meinen, dort ihre Markenbekanntheit erhöhen zu können. 24 Prozent wollen auf Messen ihre Kundenbindung stärken.

Elastische Spiralen, klein wie ein Staubkorn – Handelsblatt 13.11.06

13 November 2006 at 11:25 | In Handelsblatt | Leave a Comment

Medizintechniker nutzen Mini-Federn für ihre Geräte

Es ist winzig, flach und durchsichtig, und es soll schwerhörigen Menschen wieder zu fast normalem Hören verhelfen: Das Mittelohrimplantat, das Frank Wauro als Doktorand an der Technischen Universität Illmenau entwickelte, hat knapp acht Milimeter Durchmesser, ist aus Spezial-Glas geätzt und enthält sechs winzige Mini-Federn.

Konzerne buhlen um Mittelständler (Handelsblatt 30.10.06)

31 Oktober 2006 at 14:20 | In Handelsblatt | Leave a Comment

Mittelständischen Unternehmen gegenüber zeigen sich große Software-Häuser neuerdings von ihrer Schokoladenseite. Sie müssen in den vergangenen Jahren verlorenen Boden gutmachen. Und kleine Betriebe gelten als Zukunftsmarkt in Sachen CRM.

Vertreter haben mehr Zeit für ihre Kunden (Handelsblatt 30.10.06)

31 Oktober 2006 at 14:00 | In Handelsblatt | Leave a Comment

Aufträge kommen online direkt zum Anbieter

Früher begann die eigentliche Arbeit für Außendienstmitarbeiter des Rudergeräte-Herstellers Concept 2 erst dann, wenn sie etwas verkauft hatten: Eine Order mussten sie stets mehrfach in verschiedene Datenbanken eingeben. Heute ist von dem komplizierten System nichts mehr übrig – das Unternehmen hat im vergangenen Jahr ein CRM-System eingeführt.

Das Auge ersetzt den Ausweis (Handelsblatt 23.10.06)

23 Oktober 2006 at 22:09 | In Handelsblatt | Leave a Comment

Die Möglichkeiten der automatischen Videoüberwachung werden immer ausgefeilter. Neue, intelligente Sicherheitstechnik kann Gefahren automatisch erkennen und im Zweifel warnen. Dabei setzen die Hersteller unterschiedliche bildgebende Systeme ein, die Menschen anhand ihrer unverwechselbaren Merkmale identifizieren können.

Wenn Autos Kompost und Plastiktüten tanken (Handelsblatt 16.10.06)

16 Oktober 2006 at 12:05 | In Handelsblatt | Leave a Comment

Die Produktion von Kraftstoffen aus der Biomasse von Pflanzenteilen hat sich zu einer bewährten Großtechnik entwickelt. Jetzt versuchen findige Tüftler, Diesel und Benzin aus normalem Hausmüll zu gewinnen.

Plastik der Zukunft kommt vom Acker (Handelsblatt 02.10.06)

4 Oktober 2006 at 13:19 | In Handelsblatt | Leave a Comment

Biopolymere aus nachwachsenden Rohstoffen wie Mais oder Raps sind eins der wichtigsten Zukunftsthemen der Kunststoffindustrie.

Wer in einer der 728 Filialen der Supermarktkette „Ihr Platz“ zu einem Getränk der Marke „Vitamore“ greift, hält eine der ersten kompostierbaren Flaschen der Welt in der Hand. Äußerlich unterscheiden sich die durchsichtigen Halbliter-Flaschen durch nichts von herkömmlichen Plastikgefäßen, sie ist auch ebenso stabil und haltbar. Doch statt aus PET (Polyethylenterephthalat) auf Mineralöl-Basis wurden sie aus Polylactid (PLA) hergestellt – einem Kunststoff aus Maisstärke…

Wenn Kunden mit dem Finger zahlen (Handelsblatt 25.09.06)

25 September 2006 at 21:58 | In Handelsblatt | Leave a Comment

Ein Fingerdruck genügt, dann ist der alltägliche Einkauf bezahlt. Mit biometrischen System können Kunden, sofern sie registriert sind, ohne Bargeld und EC-Karte bezahlen. Das Geld wird automatisch vom Konto abgebucht. Noch hat sich die Technik nicht zum Massenmarkt entwickelt, doch ihr Einsatz bei der Strafverfolgung nimmt zu.

Ein Meer voller guter Ideen (Handelsblatt 18.09.06)

19 September 2006 at 0:20 | In Handelsblatt | Leave a Comment

Muscheln und Seepocken verfügen über vielseitige Klebstoffe – Wissenschaftler wollen die Natur zum Vorbild nehmen.

Die Muscheln sind extrem aggressiv: Zu Tausenden haften sie von außen am Rumpf eines Schiffes, wo entsetzte Taucher sie entdecken. So hat es sich der Schriftsteller Frank Schätzing für seinen Roman „Der Schwarm“ ausgedacht.

In der Realität sind Muscheln zwar nicht gefährlich, doch mit Hilfe eines Proteinklebers halten sich Seepocken und Miesmuscheln auch in starker Strömung an fahrenden Schiffen fest – und sei die Oberfläche noch so glatt. Ihre enorme Haft-Kraft macht sie für die Schifffahrt zu lästigen Begleitern. Denn Muscheln lassen Schiffe zwar nicht untergehen, bremsen aber deren Fahrt und machen immer wieder teure Reinigungsaktionen nötig. Deshalb drehten Forscher den Spieß um und versuchen aus dem Muschelklebstoff einen Schiffsanstrich zu entwickeln, der den Schiffsboden zu glatt zum Anheften macht.

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