Hochverfügbarkeit in der IT wird wichtiger

7 November 2008 at 18:34 | In FAZ Beilage | Leave a Comment
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Ob im Flugzeug, an der Börse oder im Produktionsbetrieb – die Angst vor einem Systemausfall oder Stillstand führt zu neuen Anforderungen an Hersteller und Betreiber (noch nicht online).

Von der Digitalen Fabrik zur Prozessoptimierung

7 November 2008 at 18:27 | In FAZ Beilage | Leave a Comment
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Wer macht was, wie und womit? Die Abläufe eines Unternehmens lassen sich mit Software steuern und optimieren. Lernende Organisationen sorgen dabei für permanente Anpassung und Verbesserung (nicht online).

Wie Handys das Fotografieren verändern – FAZ Beilage vom 8.3.07

8 März 2007 at 12:34 | In FAZ Beilage | Leave a Comment

Geht man nach Megapixeln, sind Kamera-Handys den digitalen Kameras dicht auf den Fersen. Mehr als drei Millionen Bildpunkte schafft heute ein Top-Handy, eine Einsteiger-Kamera mit sechs Megapixeln das Doppelte. Doch der Abstand wird immer kürzer. Dass man Handy-Bilder noch immer an der schlechten Qualität erkennt, liegt nicht an dieser Auflösung, sondern an den höherwertigen Fotochips und der Optik, die in Kameras verbaut wird. Auch wenn einige Handyhersteller mit Kamerabauern in Sachen Optik zusammenarbeiten, bleibt die Masse der Handyfotos unscharf und flau, trotz Vierfachzoom und Fotoleuchte. Doch es werden immer mehr Fotos mit dem Handy geschossen, als mit Kameras. Denn die Mehrzahl der Deutsche besitzt ein Foto-Handy und hat es immer dabei – die Kamera muss man erst einpacken.

Der Handy-Slogan „put a phone in every pocket“ hat sich in „put a camera in every pocket“ gewandelt. Das hat nicht nur Vorteile. Das Fotografieren verändert sich: Mehr Schnappschüsse, weniger Qualität, mehr Authenzität. Eine schussbereite Kamera erregt Aufmerksamkeit, ein Handy kaum. Schließlich könnte man damit ja auch Telefonieren oder SMS tippen.

Es gibt kaum noch Bereiche, die nicht mit einer Handy-Kamera ausgeleuchtet werden. Es war ein Foto-Handy, das Bilder aus der Londoner U-Bahn nach den Bombenanschlägen lieferte, das Kate Moss beim Koksen zeigte und Saddam Hussein bei der Hinrichtung filmte. Per Bluetooth-Funk auf dem Schulhof verteilt oder bei Flickr und YouTube im Netz veröffentlicht, sind die mobilen Bilder kostenloses, weltweit auf Abruf verfügbares Neugier-Futter, ungeschnitten, ungestellt und umsonst. Kein Vergleich zu Foto- und Videodiensten, die Geld kosten: Die Multimediamessage MMS ist tot, Videotelefonie etwas für Freaks.

Foto-Handys machen Augenzeugen zu „Leserreportern“, die Prominente gegen Honorar mit dem Handy abschießen, ihre Privatsphäre verkleinern oder gleich ganz aufheben. In Autofirmen sind Kamera-Handys verboten, nicht weil hier Strahlung oder Anrufe stören, sondern weil Fotos Geheimnisse nach außen tragen könnten. Da ist es fast ein Glück, dass die Qualität immer noch so schlecht ist. Doch das ist nur noch eine Frage der Zeit.

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